Über das Projekt

Miteinander leben – Ehrenamt verbindet

Integration durch Bürgerschaftliches Engagement

Gefördert durch:

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http://lagfa-bayern.de/miteinander-leben.html 

 

Im Projekt „Miteinander leben – Ehrenamt verbindet“ werden in Freiwilligenagenturen/Freiwilligenzentren und Koordinierungszentren Bürgerschaftlichen Engagements in ganz Bayern (FA/F/KoBE) 20 Projekte entwickelt und umgesetzt, um Menschen mit Migrationshintergrund durch freiwilliges Engagement zu integrieren. Mittelfristig sollen so Menschen mit Migrationshintergrund ins eigene freiwillige Engagement gebracht werden. Das Modellprojekt wurde von der lagfa bayern e.V. entwickelt und wird dort aktuell auch koordiniert und gesteuert. Die finanzielle Förderung ermöglicht das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.

Ein Kernziel dieses Projektes ist es, verschiedene Engagementmöglichkeiten auch für Menschen mit Migrationshintergrund weiter zu öffnen und in den Fokus zu rücken. Angesprochen werden sowohl Migranten, die bereits lange in Deutschland leben, als auch neu zugewanderte Menschen.

Freiwilliges Engagement sowohl von als auch für Menschen mit Migrations-hintergrund bietet einen intensiven Raum für Austausch auf Augenhöhe und interkulturelle Begegnungen. Freiwilliges Engagement wird hier als ein zentrales Integrationsinstrument eingesetzt – letztendlich sind es die Bürgerinnen und Bürger, die Menschen mit Migrationshintergrund integrieren – beispielsweise als Nachbarn, Fußballfreunde, Pfarrgemeindemitglieder, Arbeitskollegen und selbst ehrenamtlich Engagierte.

Damit man Menschen mit Migrationshintergrund auch außerhalb ihres eigenen Milieus für eine freiwilliges Engagement begeistern kann, hat die lagfa bayern e.V. von Anfang an, konkrete Fragen zur Projektumsetzung mitgegeben: Was braucht es für einen Menschen mit Migrationshintergrund, um freiwillig aktiv zu werden? Und wie kann es langfristig gelingen, noch mehr Menschen jeglicher Couleur für ein freiwilliges Engagement zu begeistern? Wo liegen die Herausforderungen? Fakt ist, Integration ist ein wechselseitiger Prozess, in dem Menschen sich gegenseitig annehmen und aufeinander zugehen. Sie setzt gegenseitige Anerkennung, Wertschätzung, Respekt, Offenheit und die Bereitschaft voraus, sich selbst weiterzuentwickeln. Nur: Wie können wir dieses Instrument sinnvoll für unsere Zielgruppe umsetzten?

Die Projekte der teilnehmenden FA/FZ/KoBE kommen sowohl aus dem Bereich Sport, Arbeit & Wohnen, Sprache und Bildung, FFSJ-Vernetzung, aber auch im Rahmen Senioren- und Integrationszirkel, sowie der Vernetzung und Möglichkeiten zur Selbsthilfe. Auch die Öffentlichkeitsarbeit über bereits engagierte Menschen mit Migrationshintergrund ist ein Teil der Projekte.

 

 

 


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